Meine Arbeitsweise:

Dirk Brinkmann

  • Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht
  • Mitglied des Deutschen Anwaltsvereins (seit 1983)
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht beim Deutschen Anwaltsverein (seit 1999)

Als Mandant stehen Sie im Mittelpunkt meiner Tätigkeit. Sie werden in die Erarbeitung des Sachverhaltes einbezogen, über alle relevanten Umstände wie Kosten, Zeitabläufe, Gestaltungsmöglichkeiten und Risiken im Voraus informiert und Sie behalten für die gesamte Dauer der Bearbeitung die Entscheidungsbefugnis. Ihr Mandat ist erst beendet, wenn Sie zufrieden sind.

Meine Bearbeitung erfolgt zeitnah und persönlich. Ich arbeite ausschließlich in Rechtsgebieten, in denen ich seit mehr als 25 Jahren Spezialkenntnisse erworben und eine Vielzahl von Rechtsfällen bearbeitet habe. Ich nehme in diesen Rechtsgebieten regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teil, pflege im Rahmen eines Qualitätsmanagements den Erfahrungsaustausch mit Kollegen gleicher Fachrichtung und bediene mich zur Lösungsfindung moderner Medien wie insbesondere Datenbanken. Mein Mandant darf deshalb sicher sein, eine qualifizierte Bearbeitung auf dem jeweils aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung zu erfahren.

Da meine Fallgestaltungen häufig medizinische Kenntnisse voraussetzen, arbeite ich schon seit mehr als 25 Jahren mit Ärzten, Zahnärzten, Apothekern, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Heilpraktikern und anderen Heilberuflern eng zusammen. Teils geschieht dies in gemeinsamen Unternehmungen, teils im Rahmen von Qualitätszirkeln, immer bestrebt, im Erfahrungsaustausch zur wechselseitigen Qualitätssteigerung und zur Netzwerkbildung im Gesundheitswesen zum Vorteil meiner Mandanten beizutragen. Mein Mandant darf deshalb auch sicher sein, dass meine Bearbeitung dem jeweils aktuellen Wissensstand in der Medizin entspricht.

Sollte es in Ausnahmefällen notwendig werden, angrenzende Rechtsgebiete in die Fallbearbeitung einzubeziehen, löse ich diese Rechtsfragen zwar auch alleinverantwortlich aber zur Gewährleistung meines hohen Qualitätsanspruches nicht alleine, sondern beziehe andere Rechtsanwälte, die dort ihre Spezialkenntnisse erworben haben, für meinen Mandanten kostenneutral, mit ein. Deshalb habe ich auch zur Abdeckung der am häufigsten vorkommenden Fachgebietsüberschneidungen an meinen beiden Standorten in Dortmund und Braunschweig Bürogemeinschaften mit Rechtsanwälten der (alphabetisch geordneten) Fachgebiete Baurecht, Erbrecht, Familienrecht, Gesellschaftsrecht, Mietrecht, Strafrecht und Unfallrecht gebildet, um die entsprechenden Fragestellungen für meine Mandanten zeitnah auf kurzen Wegen klären zu können.

Entsprechendes gilt für die steuerrechtliche Beratung. Obwohl ich in meinen Fachgebieten die aktuellen steuerrechtlich relevanten Positionen aufgrund der Vielzahl aktueller Fallgestaltungen regelmäßig grundsätzlich kenne und insofern ein grundsätzliches Problembewusstsein habe, führe ich keine steuerrechtliche Beratung durch, sondern biete in relevanten Fällen meinem Mandanten an, entweder mit "seinem" Steuerberater oder einem von mir benannten Steuerberater zusammenzuarbeiten. Denn ohne das vertiefte, täglich geschulte Wissen eines Steuerberaters oder Wirtschaftsprüfers würde auch die Qualität meiner Arbeit leiden und den für meinen Mandanten angestrebten Erfolg gefährden. Arbeitet mein Mandant noch mit keinem Steuerberater seines Vertrauens zusammen, habe ich an beiden Standorten in Dortmund und Braunschweig Kooperationspartner im Bereich Steuerberatung/ Wirtschaftsprüfung.

Ich arbeite also hoch spezialisiert, als Netzwerker fachübergreifend, bevorzuge einvernehmliche, lebenspraktische Lösungen, wäge intensiv zwischen juristisch Machbarem und wirtschaftlich Zweckmäßigem ab, initiiere häufig Schlichtungsgespräche, beispielsweise in Form von Mediationen, und entscheide Streitfälle als Beisitzender Richter in Schiedsgerichten mit. Ich bin aber auch bereit, bei Scheitern aller Einigungsbemühungen, gegebenenfalls konsequent alle Instanzen staatlicher Gerichte für meinen Mandanten zu durchlaufen.

Ich bin an allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten, sowie an allen Arbeits-, Sozial- und Verwaltungsgerichten bis zu den jeweiligen Bundesgerichten sowie beim Bundesverfassungsgericht zugelassen. Einzig vor dem Bundesgerichtshof kann ich meinen Mandanten nicht persönlich vertreten. Dort sind nach Zurückweisung einer entsprechenden Verfassungsbeschwerde (Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 27. Februar 2008, Aktenzeichen: 1 BvR 1295/07) nur Rechtsanwälte mit besonderer, auf den Bundesgerichtshof bezogener Zulassung, vertretungsberechtigt.

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